Wie viele Anrufer haben Sie letzte Woche verpasst?
Wenn Sie die Antwort nicht kennen, ist das die Antwort. Hinter jedem verpassten Anruf stand jemand, der etwas wollte — und ohne Zahlen wissen Sie nicht, wie viele es waren, wann sie angerufen haben und ob es jeden Dienstagvormittag wieder passiert.
Beliebig weit zurück, pro Nummer, pro Filiale, pro Stunde des Tages.
Beispiel · letzte Woche · Hauptnummer
in Echtzeit
- Anrufe
- 412
- Verpasst
- 37
- Ø Dauer
- 3:12
Top-3-Ziele
- Filiale Wien 168 · 12 verpasst
- Filiale Graz 141 · 19 verpasst
- Zentrale 103 · 6 verpasst
Graz bekommt weniger Anrufe und verpasst mehr davon. Genau so etwas wissen Sie ohne Zahlen nicht.
Drei Fragen, auf die meistens niemand eine Antwort hat
Nicht, weil es niemanden interessiert, sondern weil das Telefon der einzige Kanal ist, bei dem standardmäßig nichts erfasst wird.
Wann brauchen Sie Leute am Telefon?
Sie spüren, dass vormittags viel los ist, aber Sie wissen nicht, ob die Spitze um neun oder um elf Uhr liegt, also planen Sie nach Gefühl statt nach der Stunde, in der die meisten Menschen anrufen.
Übernimmt jeder seinen Teil?
Bei mehreren Filialen oder Teams sehen Sie nicht, wer die meisten Anrufe annimmt. Der eine Standort ist überlastet, während der andere noch Luft hat, und beide sind überzeugt, dass sie am meisten zu tun haben.
Hat die Kampagne das Telefon läuten lassen?
Sie werben in einer Region und wissen nicht, ob mehr Leute angerufen haben. Die Zahl der Anrufe zeigt es, bei Anrufern aus dem Festnetz auch die Stadt, aus der sie anriefen. Dabei ist das Telefon oft der eigentliche Kanal, und gemessen wird meistens nur, was online passiert.
Dieselben Zahlen, wo immer Sie sie brauchen
Niemand meldet sich jeden Tag in einem Dashboard an. Deshalb gibt es drei Wege zu denselben Daten, und die meisten Unternehmen nutzen alle drei gleichzeitig.
Das Dashboard
Wählen Sie einen Zeitraum (heute, diese Woche, diesen Monat oder beliebig weit zurück) und sehen Sie sofort Ihre Gesamtzahlen, Ihre Spitzenzeiten und die zehn häufigsten Ziele, Anrufer und Anruferstädte.
Der Bericht in Ihrem Posteingang
Täglich, wöchentlich oder monatlich, für jede Nummer einzeln eingestellt. Die Supportnummer kann ihre Zahlen jeden Tag an die Teamleitung schicken, während die Hauptnummer der Geschäftsführung einmal im Monat eine Zusammenfassung sendet. Haben Sie mehrere Nummern, kommt für jede ein eigener Bericht.
Export und API
Alle Anrufdaten als CSV-Datei aus Ihrem Dashboard, die sich in Excel öffnen lässt, oder über die API direkt in Ihr eigenes Reporting, sodass die Telefonie neben Ihren übrigen Zahlen mitzählt, statt außen vor zu bleiben.
Eine Zahl kostet Geld, der Rest ist Kontext
Von allem, was sich messen lässt, bedeutet eine Zahl unmittelbar Geld: wie vielen Anrufern nicht geholfen wurde. Alle anderen Zahlen sind dazu da, diese eine zu erklären.
Verpasste Anrufe, pro Stunde und pro Leitung
Wie viele, aber vor allem wann und wo. Fünf verpasste Anrufe über die Woche verteilt sind etwas anderes als fünf am Dienstagvormittag zwischen neun und zehn; das Zweite lösen Sie mit dem Dienstplan.
Pro Filiale, fair verglichen
Leitet eine zentrale Nummer an mehrere Filialen oder Franchisenehmer weiter, sehen Sie für jeden Standort, wie viele Anrufe eingehen und wie viele verpasst werden. So wird aus der Diskussion über die Besetzung eine Diskussion über Zahlen.
Und die Anruferstädte machen eine regionale Kampagne sichtbar: Werben Sie in Oberösterreich, sollte sich das in Ihrer Liste der Städte zeigen. Eine Einschränkung nennen wir gleich dazu: Die Stadt ergibt sich aus der Vorwahl, sie erscheint also nur bei Anrufern aus dem Festnetz. Ruft Ihre Zielgruppe vor allem vom Handy aus an, ist die Zahl der Anrufe Ihr Signal und nicht die Stadt.
Welche Zahlen, für wen, wie oft
Der Zeitraum
unbegrenztHeute, diese Woche, dieser Monat oder ein beliebiger Zeitraum, egal wie weit zurück. Praktisch, um eine hektische Woche mit derselben Woche im Vorjahr zu vergleichen.
Wer welchen Bericht bekommt
pro NummerFür jede Nummer eine E-Mail-Adresse und eine Häufigkeit: täglich, wöchentlich oder monatlich. So kann jede Nummer ihren Bericht an jemand anderen schicken, im eigenen Rhythmus.
Nummer für Nummer
jede für sichJede Nummer hat ihre eigenen Zahlen, sodass Sie mit einer Nummer pro Filiale, pro Land oder pro Kampagne jede davon getrennt sehen.
Was Sie damit machen
CSV oder APIIm Dashboard ansehen, als CSV-Datei herunterladen oder über die API in Ihr eigenes Reporting holen. Dieselben Zahlen, drei Wege.
Messen heißt noch nicht lösen
Diese Zahlen sagen Ihnen, was passiert ist, nicht warum. Dass am Dienstagvormittag siebzehn Anrufe verpasst wurden, wissen Sie in einer Sekunde; ob das an Krankenständen lag, an einer Kampagne oder schlicht daran, dass zu wenige Leute eingeplant waren, steht nicht darin. Und ein Dashboard, das niemand öffnet, ändert nichts, weshalb der Bericht in Ihrem Posteingang wahrscheinlich wichtiger ist als das Dashboard selbst.
In jedem Paket, auch für eine Person
Die Gesprächsanalyse ist ohne Aufpreis in jedem Paket enthalten, von Geschäftsnummer bis Kundenservice, und es gibt keine Grenze dafür, wie weit Sie in den Daten zurückblicken können.
Was Kunden dazu fragen
So weit Sie möchten, denn Ihre Anrufhistorie ist nicht begrenzt. So können Sie diesen Monat mit demselben Monat im Vorjahr vergleichen, was bei saisonalem Geschäft der einzige sinnvolle Vergleich ist.
Ja. Bei einer zentralen Nummer, die an mehrere Filialen weiterleitet, zeigt die Rangliste der Ziele genau, wie viele Anrufe pro Standort eingehen und wie viele verpasst werden.
Nicht unbedingt, denn Sie stellen den Bericht pro Nummer ein, mit eigener Adresse und eigenem Rhythmus. Die Leitung, über die ein Team arbeitet, kann täglich berichten, während die Hauptnummer einmal im Monat eine Zusammenfassung an jemanden schickt, der nur den Trend sehen will.
Ja. Alle Anrufdaten lassen sich als CSV-Datei herunterladen, und über die API holen Sie sie direkt in Ihr eigenes Reporting oder Dashboard.
Bei Anrufern aus dem Festnetz ja, nach Städten, in einer Top-10-Liste. Das ergibt sich aus der Vorwahl, und die hat eine Handynummer nicht: Die 06 am Anfang sagt nichts darüber, wo jemand ist. Ruft Ihre Zielgruppe vor allem vom Handy aus an, zeigt diese Liste also nur einen Teil des Bildes. Bei geschäftlichen Anrufern, die häufiger aus dem Festnetz anrufen, ist sie deutlich vollständiger.
Jeder Anruf wird mit der Nummer des Anrufers, Datum und Uhrzeit, der Gesprächsdauer und dem Weg erfasst, den der Anruf genommen hat, und Sie sehen außerdem verpasste Anrufe, Spitzenzeiten und die häufigsten Anrufer.
Ja. Sie richten automatische E-Mail-Berichte ein, täglich, wöchentlich oder monatlich, sodass die Gesprächsanalyse in Ihrem Posteingang ankommt, ohne dass Sie sich anmelden müssen.
Ja. Sie geben jeder Kampagne oder jedem Werbekanal eine eigene Nummer, und die Gesprächsanalyse zeigt dann, welche Kampagne die meisten Anrufe bringt, was Ihnen klare ROI-Zahlen liefert.
Beginnen Sie mit den verpassten Anrufen
Wählen Sie eine Woche und sehen Sie nach, wie viele Anrufe unbeantwortet blieben und zu welcher Uhrzeit. Diese eine Zahl reicht meistens, um etwas zu ändern.